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Neue Version: Thermo Scientific B·R·A·H·M·S Fast Screen pre I plus V 1.4 für alle KRYPTOR Systeme

Erstellt am: 07.02.2012

Thermo Scientific Biomarkers hat erneut ein Update der CE-zertifizierten Software B·R·A·H·M·S Fast Screen pre I plus auf den Markt gebracht. Die neue Version 1.4 der Software für das Pränatalscreening ist seit Januar 2012 erhältlich und in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar.

Die B·R·A·H·M·S Fast Screen pre I plus V 1.4 Software besitzt alle charakteristischen Eigenschaften der Vorgängerversion 1.3: Anwendung für das Erst- und Zweittrimester Screening, das Integrierte Sequentielle Screening, Export der Daten in Excel sowie die Anbindung an ein Labor-Informations-System (LIS). Des Weiteren liefert es für die Risikokalkulation exakt die gleichen Ergebnisse. Die neue High-throughput Version 1.4 bietet zudem verbesserte Möglichkeiten, den Arbeitsablauf in Laboren mit hohem Durchsatz zu optimieren. Der Anwender hat nun die Möglichkeit bei LIS-Anbindung wahlweise im sogenannten „Automatischen Modus“ zu arbeiten. In diesem Modus sind für die einzelnen Datensätze keine manuellen Bestätigungsschritte mehr erforderlich. Alle Auffälligkeiten und Fehlermeldungen werden an das LIS übertragen und können dort bewertet werden. Die Validierung der Datensätze erfolgt dann direkt im LIS.


An der Einführung der Folgeversion der B·R·A·H·M·S Fast Screen pre I plus Software wird derzeit mit Hochdruck gearbeitet. Die Kalkulation der zukünftigen Version 1.5 basiert auf einem neuen Algorithmus der Fetal Medicine Foundation (FMF), der eine noch zuverlässigere Risikoeinschätzung erlaubt. Der voraussichtliche Launch-Termin ist für das Ende des ersten Quartals 2012 avisiert.


Die Software-Lizenz für das Ersttrimester und das Integrierte Sequentielle Screening wird nur Ärzten zur Verfügung gestellt, die bei der FMF-Deutschland zertifiziert sind. Diese speziellen Nachweisverfahren unterliegen seitens der FMF strengen Kontrollen und Richtlinien. Sowohl der Arzt als auch das Labor müssen sich dafür jährlich wiederkehrenden Prüfungen unterziehen. Die Teilnahme an diesem Qualitätskonzept der FMF mit der entsprechenden Zertifizierung ist freiwillig.


Eine qualifizierte und fundierte Beratung durch den Arzt ist hinsichtlich der Risikoeinschätzung von außerordentlicher Bedeutung, damit sich die Schwangere letztendlich für oder gegen eine invasive Diagnostik entscheiden kann. Sowohl die konstante theoretische und praktische Weiterbildung als auch der Einsatz von standardisierten Untersuchungsmethoden sind die Basis für zuverlässige Ergebnisse. Durch die jährlichen Prüfungen stellt die FMF sicher, dass Labore und Ärzte diese hohen Qualitätsstandards auch leben. Dieses Zertifikat ist ein Qualitätsmerkmal, das den Arzt – beziehungsweise das Labor – auszeichnet und der Patientin ein zusätzliches Plus an Sicherheit bietet. Deshalb ist diese Zertifizierung jedem Arzt zu empfehlen, der seinen Patientinnen das Pränatalscreening anbietet.



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